Präsentation von Manuskripten
Der Bund Deutscher Schriftsteller BDS präsentiert in seinem Buchmessenstand neben den Publikationen des Vereins auch einige ausgewählte Manuskripte. Die Manuskripte sind unveröffentlichte Werke, für die ein Verlag gesucht wird.
Wenn Sie Ihr Manuskript für das Fachpublikum (Verleger, Lektoren, Literaturagenten etc.) bereithalten lassen wollen, senden Sie uns bitte
- ein Teilmanuskript (ausgewählte Abschnitte aus dem Manuskript) mit maximal 60 Seiten Umfang, ohne Verfassernamen aber mit der Angabe des (Arbeits-)Titels
- die Blätter lassen wir von einer Druckerei einheitlich binden
- wenn möglich ein maximal 2 Seiten umfassendes Exposé, das in das Teilmanuskript vorn eingelegt sein muß
- für die Präsentationskosten einen Verrechnungsscheck über EUR 187,50.
Wenn Sie den Betrag überweisen wollen: auf das Konto 7305192 der Volksbank Dreieich eG., BLZ: 505 922 00
(Für Überweisungen aus dem Ausland: IBAN: DE91505922000007305192; BIC: GENODE 51 DRE).
Beachten Sie bitte, daß die Manuskripte ohne Angabe des Verfassers ausgestellt werden, um die Autoren vor unerwünschten Kontakten zu schützen. Entsprechend darf Ihr Manuskript keine Verfasserangabe tragen. Die Interessenten (Lektoren, Verleger, Agenten etc.) werden nach der Buchmesse dem Autor zur Kontaktaufnahme gemeldet.
Sie erhalten von uns nach Prüfung Ihres Manuskripts schriftlich Bescheid, ob wir Ihr Werk präsentieren. Die Vermittlung an einen Verlag oder einen Literaturagenten kann nicht garantiert werden. Die Manuskriptkopie wird nach der Buchmesse zurückgesandt.
Das Standpersonal des Bundes Deutscher Schriftsteller BDS achtet besonders auf die Manuskripte, so daß ein Verlust unwahrscheinlich und bislang auch nicht vorgekommen ist. Wir bitten um Verständnis dafür, daß eine Haftung dennoch formal ausgeschlossen werden muß.
Spätestens 1 Woche vor den jeweiligen Buchmessen müssen die Manuskripte bei uns sein.
Über Ihren Vorschlag zum Manuskriptservice würden wir uns freuen!
Service
für unveröffentlichte Manuskripte während der Buchmessen in
Frankfurt a.M. und Leipzig